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Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum haben wir die Freiheit und die Macht, unsere Reaktion zu wählen. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.
Viktor 
Frankl
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Was haben Meditation und der Geschmack einer Erdbeere gemeinsam? Beide sind mit Worten schwer zu beschreiben. Man muss sie erfahren, um sich ein eigenes Bild machen zu können.

 

Wenn wir meditieren, sind wir einfach präsent im gegenwärtigen Augenblick, ohne ein Ziel zu verfolgen. Wir wechseln vom TUN zum SEIN.

 

"Bei der Meditation geht es nicht um den Versuch, irgendwo hinzugelangen. Es geht darum, dass wir uns selbst erlauben, genau dort zu sein, wo wir sind, und genau so zu sein, wie wir sind, und gleichzeitig der Welt zu erlauben, genau so zu sein, wie sie in diesem Augenblick ist."

 

Jon Kabat-Zinn

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Es gibt viele verschiedene Meditationstechniken. Im MBSR üben wir vor allem die folgenden:

Body Scan

 


Der Body-Scan kommt aus der Vipassana-Meditation (Stück-für-Stück-Methode). Vipassana wird aus dem Pali, einer mittelindischen Sprache, mit dem Wort „Einsicht“ übersetzt und bedeutet zugleich „die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind“. Bei dieser Meditationsform wird der ganze Körper durch Lenkung der Aufmerksamkeit innerlich abgetastet.

Meditation mit Fokus auf den Atem oder andere Objekte

 

Bei dieser Form der Meditation fokussieren wir unsere Aufmerksamkeit entweder auf den Atem oder andere Objekte, wie zum Beispiel Geräusche, Gefühle oder Gedanken. Wenn wir bemerken, dass unsere Aufmerksamkeit abgeschweift ist, dann kehren wir einfach mit der Aufmerksamkeit wieder zurück zum Atem.

Meditation mit offenem Gewahrsein

 

Bei dieser Meditationsform richten wir den Fokus nicht auf etwas Bestimmtes, sondern wir beobachten, was sich von einem Moment zum nächsten in unseren Sinnen, Gedanken und Gefühlen zeigt, ohne dass wir etwas Bestimmtes suchen. 

Gehmeditation

Bei der Gehmeditation richten wir unsere Wahrnehmung auf die Empfindungen beim Gehen. Dies ist eine Methode, die vor allem durch den vietnamesischen Meister Thich Nhat Hanh bekannt wurde.

Mitgefühls-Meditation

 

In der Mitgefühls- oder Metta-Meditation wird eine freundliche und wohlwollende Haltung gegenüber allen Lebewesen eingeübt. Verschiedene wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass diese Form der Meditation besonders für Menschen mit traumatischen Erfahrungen, Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen sehr entlastend sein kann, da sie negative Symptome verringert und positive Emotionen sowie das psychische Wohlbefinden deutlich verbessert.

Meditation als Visualisierungsübung

 

mit dem Ziel, Entspannung, Stabilität und Gelassenheit zu erfahren. Im MBSR sind das die Bergmeditation und die Seemeditation, die Sie sich hier auch an dieser Stelle anhören können.

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen nach und nach verschiedene angeleitete Meditationen anbieten. So können Sie ganz in Ruhe und zu Hause einen ersten Eindruck von meiner Arbeit bekommen. Ich wünsche Ihnen viele achtsame Momente...

Sind Sie neugierig geworden? Dann möchte ich Sie gerne zu einer geführten Online-Meditation einladen. 

 

Erfahren Sie in Ihren eigenen geschützten Räumen die zentrierende Wirkung von Meditation, wenn Sie vom TUN-MODUS in den SEIN-MODUS wechseln und wieder im direkten Kontakt mit dem Leben sind. 

 

Alles, was Sie hierfür tun müssen, ist, sich einen ruhigen Ort zu suchen, an dem Sie für die Dauer der Meditation ungestört sind und dann: loszulassen... - und empfänglich zu sein, für das, was dann geschieht. Von Moment zu Moment...

 

Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude und Gelassenheit!

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MEDITATIONEN

"Meditation ist die Bereitschaft, den Willen still werden zu lassen und das Licht zu sehen, das sich erst bei still gewordenem Willen zeigt. Sie ist die Schule der Wahrnehmung, das Kommenlassen der Wirklichkeit."

Carl Friedrich von Weizsäcker